Diese Frage stellte sich schon Theodor Fontane – und die Antwort bleibt aktuell: Mittenwalde lockt mit einem historischen Stadtkern, der auf eine 700-jährige Geschichte als Grenzfeste zwischen Teltow und Lausitz zurückblickt, und einer idylischen Naturkulisse am Nottekanal.
Neben dem schönen Hin- und Rückweg entlang des historischen Schifffahrtskanals, der einst Ziegel für Berlin transportierte, bietet der Ort einen idyllischen Badesee (Krummensee) mit naturbelassenen Uferabschnitten und dem angrenzenden Naturschutzgebiet Sutschketal, einem Paradies für Eisvögel und Moorlandschaften.
Empfohlen wird ein Besuch der St.-Moritz-Kirche mit ihrem neugotischen Turm (der höchste begehbare Kirchturm Brandenburgs), von dem sich ein Panoramablick über die märkische Seenlandschaft öffnet. Im Innern der Kirche beeindrucken 45 geschnitzte Renaissance-Stühle mit rätselhaften Symbolen aus dem 16. Jahrhundert, die vermutlich von lokalen Handwerkerzünften stammen.
Mittenwalde verbindet somit preußische Geschichte mit Naturerlebnissen und kulturellen Schätzen, die selbst literarische Größen wie Fontane überzeugten.
Start & Ziel: Bahnhof Königs Wusterhausen ~ Strecke: 18 km











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